Über Maik
.Jeder Mensch darf an meinem Tisch seine Geschichte erzählen.
Ich bin Maik, 39 Jahre alt, verheiratet und Vater von vier Kindern.
Ich bin Krankenpfleger, personenzentrierter und systemischer Gesprächsführer, kollegialer Erstbetreuer sowie Burnout- und Resilienzberater.
Doch meine beruflichen Bezeichnungen sind nicht das, was mich als Menschen ausmacht.
Mich interessieren Menschen. Ihre Geschichten. Ihre Erfahrungen. Das, was hinter der Fassade liegt.
Ich liebe tiefe Gespräche. Gespräche, die nicht nach den ersten zwei Sätzen aufhören. Gespräche, in denen es nicht darum geht, möglichst schnell eine Antwort zu finden, sondern wirklich zu verstehen.
Wenn mir ein Mensch seine Geschichte erzählt, bekommt er meine volle Aufmerksamkeit.
Ohne Bewertung.
Ohne Zurechtweisung.
Ohne Schubladendenken.
Denn ich glaube daran, dass jeder Mensch eine Geschichte hat, die es wert ist, gehört zu werden.
Mein Tisch ist für jeden da.
In meinem Podcast geht es deshalb nicht darum, nur die bekannten Namen, erfolgreichen Persönlichkeiten oder Menschen mit großen Geschichten vor ein Mikrofon zu setzen.
Ich suche mir nicht die Lorbeeren aus.
Ich gebe Menschen eine Stimme.
Bei mir muss niemand prominent sein. Niemand muss etwas Besonderes erreicht haben. Niemand muss eine perfekte Lebensgeschichte vorweisen können.
Es reicht, Mensch zu sein und etwas zu erzählen zu haben.
Vielleicht geht es um einen schweren Weg.
Vielleicht um eine Krise, die niemand gesehen hat.
Vielleicht um einen Neuanfang.
Vielleicht um einen großen Erfolg.
Vielleicht um einen Fehler, aus dem man gelernt hat.
Oder einfach um eine Geschichte, die bisher noch niemand wirklich hören wollte.
Jede dieser Geschichten hat ihren Platz.
Und genau darin liegt für mich der Unterschied.
Ich möchte nicht derjenige sein, der im Mittelpunkt steht.
Ich möchte derjenige sein, der den Menschen im Mittelpunkt stehen lässt.
Zuhören ist mehr als Schweigen.
Für mich bedeutet ein gutes Gespräch nicht, auf die nächste Gelegenheit zu warten, selbst etwas zu sagen.
Es bedeutet, präsent zu sein.
Nachzufragen, wenn etwas wichtig erscheint.
Auszuhalten, wenn es emotional wird.
Auch einmal Stille zuzulassen.
Nicht sofort zu urteilen.
Und einem Menschen den Raum zu geben, seine eigenen Gedanken auszusprechen.
Denn manchmal verändert sich etwas bereits dadurch, dass uns jemand wirklich zuhört.
Mein Podcast soll genau so ein Ort sein.
Ein Tisch, an dem Menschen Platz nehmen können.
Ein Gespräch, in dem es keine Schubladen gibt.
Ein Raum, in dem Geschichten nicht bewertet, sondern gehört werden.
Denn nicht jeder Mensch ist berühmt.
Aber jeder Mensch hat eine Geschichte.
Und vielleicht ist es genau deine, die als Nächstes an meinem Tisch erzählt wird.
Euer Maik
